Wir über uns
Dezember 1990 Gründung der Dresdner Lackfabrik FEIDAL GmbH durch Wilfried Zill und FEIDAL Krefeld.
Februar 1991 Erwerb des Betriebsteiles Dresden des ehemaligen VEB Lackfabrik von der Treuhandanstalt und Neustart bereits im April mit 42 Mitarbeitern. Wilfried Zill ist als geschäftsführender Gesellschafter im Unternehmen tätig.
April 1991 bis Oktober 1992 Investitionen in Höhe von rund 2,7 Mio. Euro in eine nach modernsten Gesichtspunkten geplante Produktionsstätte für Industrielacke und Korrosionsschutzsysteme.
Dezember 1991 Jahrestonnage rund 1.800 Tonnen.
Ab Mitte 1993 Belieferung aller ostdeutschen Kraftwerke mit Korrosionsschutz bei Renovierung und Instandsetzungsarbeiten. Erste Etablierung als Marktführer in einem speziellen Segment.
September 1994 TÜV-Zertifizierung nach DIN ISO 9001.
März 1995 Eröffnung einer Vertriebsgesellschaft in Tschechien.
Anfang 1998 Eröffnung einer Vertriebsgesellschaft in Polen. Weitere Investitionen in Höhe von 1,6 Mio. Euro für die praktische Umsetzung von Forschungsergebnissen in die Produktion von umweltschonenden Lacken auf Wasserbasis in Dresden.
Ende 1998 Weitestgehende Umstellung auf wasserverdünnbare Lacke. Durch eine intensive Forschungstätigkeit hat man Einsatzmöglichkeiten in nahezu allen Anstricharten erreicht.
Ende 2000 im Vergleich zu 1991 hat sich die Produktion und das Umsatzwachstum nahezu verdreifacht. Mitte 2001 Eröffnung einer Vertriebsgesellschaft in der Slowakei.
Dezember 2003 vorläufiger Abschluss eines Investitionsprogramms, in das seit 1991 rund 8 Mio. Euro flossen.
August 2006 Übernahme der FEIDAL - Firmenanteile durch Alexander Zill.
September 2006 Kauf der FEIDAL - Firmenanteile durch die Familie Zill abgeschlossen. Dresdner Lackfabrik erstmals wieder als inhabergeführtes Unternehmen in Dresdner Hand.
Dezember 2006 Steigerung der Jahrestonnage auf inzwischen 5.500 Tonnen.
März 2007 Inbetriebnahme einer Can-in-Can-Anlage in der Slowakei.
Mai 2007 Inbetriebnahme einer Can-in-Can-Anlage in der Tschechischen Republik.
Juni 2007 Einführung der neu entwickelten Dachmarke und Umbenennung der Firma in „Dresdner Lackfabrik novatic GmbH & Co. KG“.
Juni 2007 Eröffnung einer Vertriebsgesellschaft in Russland, St. Petersburg.
August 2007 Übernahme einer Speziallackfabrik in Halle (Saale).
2008 Nach erfolgreicher Investition Aufnahme der Produktion von Spezialitäten in Teplice (CZ), Aufnahme der Baufarbenproduktion in Halle (Saale).
2009 Gründung der gemeinsamen Vertriebsgesellschaft AKEMI - NOVATIC GmbH für Indien.
2010 Abschluss der ersten Investitionsphasen in Halle (Saale).
63 Mitarbeiter in Dresden; 109 Mitarbeiter in der novatic-Gruppe weltweit.
